Gruppenbild kleinKehlsteinhaus - Königssee mit St. Bartholomä
Die schimmernde Bergwelt um den Watzmann im Berchtesgadener Land ist sagenumwoben. Inmitten der grandiosen Berge, der tiefblaue Königssee – unser Feuerwehrausflugsziel 2018

Früh morgens um 6 Uhr starteten wir über die über Autobahn nach Berchtesgaden.
Im Salzbergwerk fuhren wir mit dem „Bähnle“ ins Bergwerk ein und ließen uns die Details des Salzstockes erklären. Über die Holzrutsch ging es tief hinab in den Stollen und dann weiter mit dem Floß über den unterirdischen See. Am Nachmittag ging es dann von der Unterwelt hoch hinaus auf den Obersalzberg. Zuerst mit der Buslinie und dann mit dem Fahrstuhl direkt hinein in das Kehlsteinhaus oder auch „Eagles Nest“ auf über 1700 Meter mit einem atemberaubenden Blick über die umliegende Alpenregion. Bei strahlendem Sonnenschein konnten wir hier den Herbstnachmittag genießen. Nach dem Bezug unserer Zimmer ließen wir den Abend gemütlich im Holzkäfer ausklingen.
Nach dem Frühstück ging es direkt an den Königssee mit anschließender Schifffahrt und kleiner Wanderung zum Obersee. Das traditionelle Echo aus der Trompete zu hören, war für alle faszinierend. Ja und am Nachmittag hieß es dann auch schon wieder für alle „Aufsitzen“ zur Rückfahrt nach Engelsbrand.

IMG 20181007 WA0016„Ab in den Nordschwarzwald“ hieß es für die Mitglieder der Feuerwehr Abt. Grunbach.

Zum Jahresausflug trafen wir uns am Samstag, den 06.10.18. Nach dem traditionellen Sektfrühstück fuhren wir mit einem Bus der Firma Eberhardt auf den Sommerberg. Natur und sowie spektakuläre Weit- und Tiefblicke warteten auf dem dortigen Baumwipfelpfad und der neuen Hängebrücke „Wildline“ auf uns. Am Nachmittag ging es weiter zur Poppelmühle im oberen Enztal. Nach einer kleinen Stärkung ging es bei einer Bauernolympiade zünftig zur Sache. Verschiedene Disziplinen wie z.B. Saublasentennis, Kuhfladen-Weitwurf, Bauernkegeln, Melken oder Schmieden mussten in kleinen Teams bewältigt werden. Highlight war das abschließende Schlepper-Rennen, bei dem es galt mit einem Traktor einen Parcours auf Zeit zu durchfahren. Ein großer Spaß für alle Beteiligten. Zum Abschluss ging es weiter in den Berghof nach Enzklösterle – Nonnenmiß wo wir den Tag bei gutem Essen und dem ein oder anderen Getränk ausklingen ließen.

 

IMG 3872Am Samstag, den 7.7.18 machten sich 8 Kameraden der Abteilung Grunbach auf zum diesjährigen Wanderausflug. Nach einem Weißwurstfrühstück im Feuerwehrhaus machten wir uns auf nach Langenbrand. Von hieraus ging es mit dem Bus nach Kaltenbronn. Mit dem Besuch des Kaiser-Wilhelm-Turms hatten wir den höchsten Punkt der heutigen Wanderung erreicht. Über den Hohloh- und den Wildsee wanderten wir zur Grünhütte. Bei schönstem Wetter und sehr leckerem Essen genossen wir ein paar schöne Stunden im dortigen Biergarten. Auf der letzten Etappe des Tages ging es zum Sommerberg nach Bad Wildbad. Die Bergbahn brachte uns hinunter in die Stadt. Von dort aus fuhren wir mit der Straßenbahn zurück nach Pforzheim. Im Biergarten des Lehners Wirtshaus ließen wir einen herrlichen Tag ausklingen.

image012Am Freitag, den 18.05. fand der gemeindeeigene Blaulichtaktionstag in der Grundschule Engelsbrand statt, bei dem den Schülern der 3. und 4. Klassen der Grundschulen Engelsbrand und Grunbach die Aufgaben und Funktionen der Feuerwehr und der Malteser nahe gebracht wurden.
Um 8:30 Uhr wurden die rund 70 Kinder nach einer kurzen Begrüßung in insgesamt 7 Gruppen eingeteilt. Jede Gruppe erhielt eine Laufkarte und über den Tag verteilt wurden 7 Stationen mit verschiedenen Themenbereichen abgearbeitet.
Bei Station 1 wurde den Schülern der richtige Umgang mit Feuer erklärt und praktisch geübt. Hierzu zählt unter anderem das richtige Anzünden und Ausmachen einer Kerze. Außerdem wurde das richtige Absetzen eines Notrufes besprochen.
Die persönliche Schutzausrüstung eines Feuerwehrmanns wurde an Station 2 erläutert. Einige Kinder staunten nicht schlecht darüber, was ein Feuerwehrmann im Einsatzfall alles schleppen muss.
Bei Station 3 lernten die Schüler das HLF 10/6 der Abteilung Engelsbrand kennen. Es wurden einige Geräte und Gegenstände erklärt und natürlich durfte ein Probesitzen im Feuerwehrauto nicht fehlen.
An Station 4 wurden die verschiedenen Brandklassen und dafür geeignete Löschmittel, sowie der Aufbau und die richtige Handhabung von Feuerlöschern erläutert, welche dann an Station 5 in die Praxis umgesetzt wurden.
Hier durfte jeder mal eine Uniform der Jugendfeuerwehr tragen und die Erfahrung machen, einen brennenden Papierkorb zunächst mit Wasser und dann mit Schaum richtig zu löschen.
An Station 6 lehrten die Malteser Erste Hilfe, die richtige Vorgehensweise und das richtige Verhalten beim Auffinden einer bewusstlosen Person. Bestandteil war hier unter anderem die stabile Seitenlage.
An der letzten Station, der Station 7, wurden noch 2 Fahrzeuge der Malteser vorgestellt, ein RTW und das Auto der Helfer vor Ort Gruppe Engelsbrand.
Am Ende des Tages erhielt jeder Teilnehmer noch eine Urkunde und ein kleines Geschenk der Feuerwehr.
Ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmer des Blaulichtaktionstages, die Interesse gezeigt haben und nun für den Ernstfall bestens vorbereitet sind.
Außerdem danken wir allen Helfern und Organisatoren, die die Umsetzung dieses Tages überhaupt ermöglicht haben, den Malteser Korntal / Weilimdorf Ortsgruppe Engelsbrand und der Firma MAI Sicherheitstechnik GmbH für die gute Zusammenarbeit und deren gezeigtes Engagement.

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image007Zum diesjährigen Zeltlager der Jugendfeuerwehr ging es nach Fornbach bei Coburg, direkt an der Grenze zwischen Bayern und Thüringen.

Am Freitag den 25.05. wurden schon die Busse beladen, damit wir am nächsten Tag stressfrei starten konnten. Am Samstagmorgen trafen wir uns um 10 Uhr. Die Kinder und Jugendlichen wurden von Ihren Eltern verabschiedet. Kommandant Stefan Pruschwitz schaute ebenfalls noch vorbei und wünschte allen Teilnehmern viel Spaß. Pünktlich um 10:15 Uhr brachen wir nach Bayern auf. Da die Stecke zum Zielort 330 Kilometer lang war, wurden mehrere Pausen eingelegt. Etwas erschöpft von der langen Autofahrt kamen wir um 15 Uhr in Fornbach an. Der Zeltplatz wurde gleich begutachtet und nach der Übergabe unser großes Zelt aufgebaut, die Küche eingerichtet und das Holz für das traditionelle Lagerfeuer aufbereitet. Es gab also alle Hände voll zu tun. Nachdem alles eingerichtet war, wurde gegrillt und gemeinsam gegessen. Bei Einbruch der Dämmerung ließen wir den Abend gemütlich am Lagerfeuer ausklingen, bevor es dann ins Bett ging.

Am nächsten Tag begannen wir mit einem gemeinsamen Frühstück, bevor man dann nach Eisfeld ins Feriendorf Auenland aufbrach. Dort konnten alle bei der Sommerrodelbahn mal so richtig Gas geben. Danach ging es wieder zum Zeltplatz, wo es dann Kaiserschmarrn zum Mittagessen gab. Nachdem alles gespült und aufgeräumt war, fuhren wir nach Bad Staffelstein zum Ostsee. Nicht die, sondern der Ostsee ist ein Badesee, bei dem alle riesengroßen Spaß hatten. Leider spielte das Wetter nicht ewig mit. Es zogen Wolken auf und es begann zu regen. Zum Glück schafften wir es rechtzeitig in die Autos. Am Zeltplatz angekommen, wurde das Abendessen vorbereitet. Es gab Fleischküchle mit Kartoffelsalat. Danach verbrachten wir den Abend am Lagerfeuer.

Der 3. Tag begann wie immer mit einem stärkenden Frühstück. Heute ging es nach Saalfeld zu den Feengrotten. Ein ehemaliges Bergwerk mit zahlreichen farbigen Tropfsteinen 30 Meter unter der Erde. Bei knapp 10 Grad wurden wir durch die Grotte geführt. Uns wurde die Geschichte des Bergwerks erzählt und gezeigt, wie dort früher gearbeitet wurde. Es ging durch enge, tiefe und nasse Gänge. Umso weiter wir nach unten kamen, desto schöner wurde das Naturschauspiel. Als wir wieder draußen waren, wurden alle von der Sonne erdrückt, denn dort hatte es rund 20 Grad mehr als 30 Meter unter der Erde. Anschließend gingen wir ins Minigolfcenter nach Burgkunstadt. Dort spielten wir in 2 Gruppen draußen auf 18 Bahnen. Nach 2 Stunden Spiel, Spaß und Schweiß kauften wir noch gemeinsam ein, bevor es dann wieder zurück zum Zeltplatz ging. Dort angekommen wurde gleich gemeinsam gekocht und gegessen. An diesem Abend stand die Nachtwanderung auf dem Programm. Hierzu sind wir im Fackelschein durch den dunklen Wald gelaufen.

Den 4. Tag begannen wir wie immer mit einem leckeren Frühstück. Im Anschluss begaben wir uns in die Fahrzeuge und fuhren nach Sachsen. Dort ging es in den Freizeitpark Plohn. Auch heute hatten wir wieder schönstes Wetter bei Temperaturen knapp über 30 Grad. Hier hatten alle großen Spaß bei Achterbahnen, Rafting, Wasserbahnen und vielem mehr. Am Zeltplatz angekommen wurde wie jeden Abend gemeinsam gekocht und gegessen. Den letzten Abend verbrachten wir nochmal am Lagerfeuer.

Am 5. und letzten Tag wurde gleich nach dem Frühstück mit den Aufräumarbeiten begonnen. Das Zelt wurde geräumt und abgebaut, die Küche und die Toiletten gereinigt und alles auf die Fahrzeuge verladen. Nachdem der Zeltplatz abgenommen worden war, traten wir die Rückreise an. Nach vierstündiger Autofahrt mit Pause, kamen wir daheim gegen 16 Uhr an. Die Zelte und Utensilien wurden verstaut und die Fahrzeuge von innen und außen gereinigt. Alle Kinder und Jugendlichen wurden von uns heimgefahren.

Die Jugendleitung der Jugendfeuerwehr bedankt sich bei allen, die dazu beigetragen haben, dass alles reibungslosabgelaufen ist. Ich hoffe, dass es allen Teilnehmern riesigen Spaß gemacht hat.

Danke auch an die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Engelsbrand, die uns in jeglicher Art unterstützt haben.

Andreas Kusterer

Jugendfeuerwehrwart

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